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PA: 13.000 TeilnehmerInnen bei Großdemonstration

Regierung muss einlenken!

13.000 Menschen haben heute bei der Demonstration ein Zeichen gegen das geplante Sparbudget der Bundesregierung gesetzt – das ist ein Riesenerfolg für die Plattform Zukunftsbudget! Mittlerweile beteiligen sich an der Plattform über 110 Organisationen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernst genommen werden – die Regierung muss einlenken und einen Kurswechsel vornehmen. Kein Sparen bei Kindern, Jugend und Familien!

Die nächsten Protestaktionen stehen bereits: An jedem Dienstag vor Weihnachten wird von 16 bis 19 Uhr eine Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz abgehalten werden. Bei den dienstäglichen Mahnwachen wird es heiße Getränke, eine Video-Ecke, Kinderprogramm und Informationen zum Stand der Budget-Debatte geben. Wir laden alle, die mit dem Budget nicht einverstanden sind, zu unseren Protestaktionen ein!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101127_OTS0077/plattform-zukunftsbudget-13000-teilnehmerinnen-bei-grossdemonstration

Heute Demo – und der Protest geht weiter!

Obwohl in den letzten Wochen viele Stimmen des Protests laut wurden, ist die Regierung bisher nicht auf unsere Sorgen und Probleme eingegangen. Das Budget 2011 ist aber noch nicht beschlossen. Noch haben wir die Chance, die zukunftsfeindlichen Maßnahmen zu verhindern.

Zeigen wir der Regierung dass wir mit den Kürzungen bei Kindern, Jugend und Familien nicht einverstanden sind!

Komm zur Mahnwache!

Wann: Jeden Dienstag vor Weihnachten 16.00 bis 19.00 Uhr

Wo: Vor dem Bundeskanzleramt, Ballhausplatz 1010 Wien

Mit heißen Getränken, Video-Ecke, Kinderprogramm und Informationen zum Stand der Budget-Debatte.

Wir geben uns nicht geschlagen!

Interaktive Karte der Budgetkürzungen

Auf der Homepage des Vereins open3 (Verein zur Förderung von openSociety, openGovernment und openData) wurde eine interaktive Karte online gestellt, die auf graphische Weise sehr gut verdeutlicht, wer den Großteil der Budgetkürzungen zu tragen hat. Die Daten, die für diese Darstellung verwendet wurden, stammen aus den vorgelegten Konsolidierungsmaßnahmen des Bundesministeriums für Finanzen.

Ein Bild der Karte findest du auch im Menüpunkt Materialien.

Heute, 23.11. ist Online-Aktionstag

Folgende Dinge kannst du tun:

  • Tausche dein Facebook-Profilbild gegen unser Logo aus
  • Poste auf deinem Facebook-Profil und den Profilen deiner FreundInnen Informationen, deine Meinung, Artikel, etc. zu  den Budgetkürzungen und der Plattform zukunftsbudget.at

PA: Bereits 70 Organisationen beteiligen sich

Widerstand gegen zukunftsfeindliche Maßnahmen wird immer größer

Die Plattform Zukunftsbudget ist bereits jetzt ein großer Erfolg – nach wenigen Tagen beteiligen sich bereits über 70 Organisationen an der Plattform, um ein Zeichen gegen das zukunftsfeindliche Budget zu setzen. Für die beteiligten Organisationen ist klar, dass bei Kindern, Jugend und Familien nicht gespart werden darf. Die Bundesregierung ist gefordert, sich ernsthaft mit der Kritik am Budget auseinanderzusetzen und die zukunftsfeindlichen Maßnahmen zurückzunehmen.
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Großes Medienecho auf Vorstellung der Plattform

Hier die Links zu den Medienberichten:

derstandard.at (15.11.2010)
derstandard.at (15.11.2010)
oe24.at (15.11.2010)
ORF ZIB 13 (15.11.2010)
ORF ZIB 17 (15.11.2010)
kurier.at (15.11.2010)

orf.at Bericht (16.11.2010)

derstandard.at (17.11.2010)

PA: Breite Allianz gegen zukunftsfeindliches Budget

Kein Sparen bei Kindern, Jugend und Familien!

Bei der heutigen Pressekonferenz stellte sich die Plattform Zukunftsbudget vor. Die Plattform richtet sich gegen das zukunftsfeindliche Budget 2011, das die Bundesregierung in Loipersdorf vorgelegt hat und Einsparungen bei Familien, Jugend, Kindern und im Sozialbereich vorsieht. Die Breite der Plattform reicht weit über verschiedene Bevölkerungsgruppen, Generationen und Parteigrenzen. An der Plattform beteiligen sich Gewerkschaften, Familien- und Elternverbände, Jugendorganisationen Behindertenverbände und viele mehr. Dies zeigt, dass fast alle Bevölkerungsschichten von den Einsparungen massiv betroffen sind. Alle Organisationen, die sich aktuell an der Plattform beteiligen, können auf der Homepage http://zukunftsbudget.at/ online abgerufen werden.
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zukunftsbudget.at geht online!

Nun ist es soweit – die Web-Seite der Plattform Zukunftsbudget geht online!

Auf dieser Seite findest du alle aktuellen Infos zur Initiative von über 40 verschiedenen Organisationen, zu deinen Aktionsmöglichkeiten sowie Updates zu den Themen Familienbeihilfe und Pflege.
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Maßnahmen aus dem Budget-Entwurf 2011

Der Budget-Entwurf sieht neben anderen Maßnahmen massive Einsparungen bei der Familienbeihilfe und beim Pflegegeld vor:

-    Streichung der Familienbeihilfe für arbeitssuchende Jugendliche von 18 bis 21 Jahre
-    Senkung des Maximal-Bezugsalters für die Familienbeihilfe von 26 auf 24
-    Streichung des Mehrkindzuschlags ab dem dritten Kind
-    Streichung der 13. Familienbeihilfe für alle nicht-schulpflichtigen Kinder
-    Kürzung der 13. Familienbeihilfe für alle schulpflichtigen Kinder auf EUR 100,–
-    Verschärfung beim Anspruch auf Pflegestufe 1 auf 60 statt wie bisher 50 nötige Stunden
-    Verschärfung beim Anspruch auf Pflegestufe 2 auf 85 statt wie bisher 75 nötige Stunden
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